Mit dem XTREMplus Fotorucksack Powermove L unterwegs in Sydney

Städtetouren, Savannenwanderungen und Naturerkundungen – Gelegenheiten, bei denen das geübte fotografische Auge nicht abschalten kann und nach einer Kamera bittet, die immer dabei sein muss, getreu dem Motto: „Besser man hat, als man hätte.“. Doch die DSLR-Ausrüstung ist oft recht sperrig und zusammen mit Stativen, Filtern und Wechselobjektiven kommen schnell 10-15 Kilo zusammen, die komfortabel und sicher aufbewahrt werden wollen. Mit dem „Powermove L“ hat der renommierte Fotorucksackexperte XTREMplus ein Modell im Produktportfolio, das für sämtliche Aktiv-Touren, den Sportbereich und auch die urbane Landschaft interessant ist.

 

Powermove L

Betrachtet man den Rucksack zunächst äußerlich, fallen die vielen Taschen, Seile und Befestigungsmöglichkeiten auf, die die Konkurrenz so nicht bietet. Allerlei Halterungen sollen möglichst große Einsatzgebiete abdecken und variabel umfunktioniert werden können – je nach dem, was befestigt werden soll. So lassen sich in den vorderen Gummi-Kordelzügen Wanderstöcke, ein Skateboard, eine Jacke oder auch bequem ein größeres Stativ unterbringen. Geraffte Bänder mit den typischen Verschlüssen garantieren zusätzlichen Halt. Die straffen Klick-Verschlüsse hinterlassen ein sicheres Gefühl, durch die zentrale Anbringung wird das Gleichgewicht des Rucksacks auch weiterhin garantiert.Letzterer ist auch neben den vielen Möglichkeiten der Befestigung sehr gut durchdacht. Das beginnt bei der robusten Außenhülle, die mit doppelter Nahtführung und dank robuster Materialien einen stabilen und soliden Eindruck vermittelt. Man setzte bei der Konzipierung bewusst auf alternative Materialien im Vergleich zur Konkurrenz, die auch das Lagern auf grobem Schotter oder der Abrieb durch Sand unbeeindruckt überstehen. Damit ist der Fotorucksack in allererster Linie Fotografen zu empfehlen, die Outdoor unterwegs sind – ganz gleich ob in den Bergen oder auf Feldwegen.

Dass die Fotografie auch Kompromisse einfordert, weiß jeder. Doch in Sachen Objektivauswahl und Kamera-Body macht kein Fotograf gern Abstriche. Und genau das verlangt der Hersteller auch nicht und plante den unteren Part des Rucksacks – der komplett für die Fotoausrüstung zur Verfügung steht – großzügig und variabel aufteilbar. Selbst die Aufnahme von einem weiteren Backup-Body oder die Mitnahme einer langen, lichtstarken Telebrennweite ist problemlos möglich.

Komplettiert wird der Rucksack vom oberen Abteil – dem Daypack. Hier finden Proviant und weitere Bekleidungsschichten Platz, sofern sie nicht bereits anderweitig am Rucksack angebracht wurden. Besonders ausgeklügelt erscheint eine kleine Extratasche innerhalb des Daypacks, die auch ohne Schwierigkeiten ein Erste-Hilfe-Set aufnimmt, damit dies stets griffbereit ist. Aber auch für ND- und Polfilter ist genug Stauraum geboten. Gepaart mit einem hervorragenden Tragesystem, das eine ausreichende Belüftung zulässt, ohne Kompromisse in Sachen Tragekomfort einzugehen, ergibt sich so der perfekte Rucksack für Outdoor-Aktivitäten. Und wer gerne on-Location schon die Bildergebnisse am PC bearbeitet, wird von den Laptopfächern in doppelter Ausführung begeistert sein.

Die „eierlegende Wollmilchsau“ gibt es auch bei den Fotorucksäcken nicht und jeder muss wissen, worauf er ein besonderes Augenmerkt legt. Doch eins ist sicher: Der „Powermove L“ von XTREMplus kommt dieser Bezeichnung sehr nahe.